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<title>Augenprothese</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Augenprothese</span></h1>
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<p>Eine <b>Augenprothese</b>, auch <b>Augenepithese</b>, <b>Glasauge</b> oder <b>Kunstauge</b> genannt, ist ein als kosmetischer <a href="Auge" title="Auge">Augenersatz</a> aufwendig hergestelltes Hilfsmittel, das ausschließlich zur Wiederherstellung der <a href="%C3%84sthetik" title="Ästhetik">Gesichtsästhetik</a> und zur medizinischen Versorgung der <a href="Enukleation" title="Enukleation">enukleierten</a> <a href="Orbita" title="Orbita">Augenhöhle</a> eingesetzt wird. Augenprothesen werden von umfangreich ausgebildeten und geprüften Augenprothetikern (<a href="Okularist" title="Okularist">Okularisten</a>) aus speziellem <a href="Kryolithglas" title="Kryolithglas">Kryolithglas</a> oder <a href="Kunststoff" title="Kunststoff">Kunststoff</a> individuell angefertigt und angepasst.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herstellung">Herstellung</h2></div>
<p>Die Spezialisten, die diese Herstellung beherrschen, haben eine lange Lehrzeit von 6 bis 7 Jahren, die großes künstlerisches Talent und manuelle Fertigkeiten voraussetzt. Sie werden <i>Augenkünstler</i>, <i>Kunstaugenhersteller</i>, <i>Augenprothetiker</i> oder <i>Okularisten</i> genannt. In Deutschland werden seit über 150 Jahren Augenprothesen in reiner <a href="Handwerk" title="Handwerk">Handarbeit</a> angefertigt. Hinsichtlich der Herstellung von Augenprothesen nimmt der thüringische Ort <a href="Lauscha" title="Lauscha">Lauscha</a> mit seinen Manufakturen seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine führende Rolle ein. Hier wurde auch das erste deutsche Glasauge 1835 hergestellt (Siehe: <a href="Glasauge_aus_Lauscha" title="Glasauge aus Lauscha">Glasauge aus Lauscha</a>).
</p><p>Das künstliche Auge hat während der Herstellung die Form einer aus einem Stück Rohr geblasenen Hohlkugel und wird farblich und im Detail nach dem verbliebenen gesunden Auge angefertigt, so dass man im doppelten Sinne von einem <i>Kunst-Auge</i> sprechen kann. Jedes kleinste Detail der <a href="Iris_(Auge)" title="Iris (Auge)">Iris</a>, die Färbung der Lederhaut (<a href="Sklera" class="mw-redirect" title="Sklera">Sklera</a>) sowie die bei jedem Menschen individuelle Struktur der <a href="Bindehaut" title="Bindehaut">Bindehautgefäße</a> werden mittels schmelzender, auch mehrfarbiger Glasstäbe am künstlichen Auge durch Tupfen, Wischen und Fadenanlegen aufgetragen. Die zähflüssige Glaskugel hat durch die Oberflächenspannung die Tendenz, sich zusammenzuziehen, das Rohr muss beständig gedreht werden. Durch gleichmäßiges Erwärmen mit der Gebläsebrennerflamme und dosiertes Blasen mit dem Mund wird die Kugel in passender Größe gehalten und ausgeformt.
</p><p>Zuletzt werden am Umfang der Kugel weite Bereiche durch die Flammenhitze erweicht und durch Saugen eingezogen, sodass ein mit runden Kurven begrenzter, eher kleiner Teil einer Hohlkugel, eine Art Schale mit abgerundeten Grenzen, entsteht, die gut in die Augenhöhle eingepasst werden kann.
</p><p>Mit dem Glasauge soll die ursprüngliche Gesichtsharmonie wiederhergestellt werden. Die Farbgebung und Anpassung des künstlichen Auges erfolgt meist im Beisein des Patienten. Dennoch ist die Ursache, die zum Verlust des Auges geführt hat, letztlich dafür ausschlaggebend, wie gut das kosmetische Erscheinungsbild des Patienten sein wird.
</p><p>Die Oberfläche eines Kunstauges aus <a href="Kryolithglas" title="Kryolithglas">Kryolithglas</a> ist sehr homogen und widerstandsfähig, weshalb es in der Regel erst nach etwa einem Jahr erneuert werden muss. Durch Staub, Schmutz, Umweltfaktoren, Veränderungen der <a href="Tr%C3%A4ne" title="Träne">Tränenflüssigkeit</a> bzw. organische Störungen kann sich die glatte Oberfläche des Glases aber auch schneller abnutzen. Die Abnutzung der Oberfläche und damit der Alterungsprozess des Kunstauges ist für den Patienten durch <a href="Reiz" title="Reiz">Reizung</a> des <a href="Augenlid" title="Augenlid">Augenlides</a> spürbar. Wird ein Auge mit stumpf gewordener Oberfläche nicht rechtzeitig gewechselt, kann dies zu größeren Schäden in der Augenhöhle führen.
</p><p>Ein Glasauge wird von den Krankenkassen in Deutschland als medizinisches <a href="Hilfsmittel_(Rehabilitation)" title="Hilfsmittel (Rehabilitation)">Hilfsmittel</a> zu 100&nbsp;% (bei einer Zuzahlung von 10 Euro je Auge) übernommen. Der Okularist kann ein Glasauge in ein bis zwei Stunden anpassen. Die Kosten betragen durchschnittlich in etwa 500–600 Euro, je nach dem Schwierigkeitsgrad individueller Färbung und anatomischer Anpassung.
</p><p>Augenprothesen aus Kunststoff, entwickelt ab dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> in den USA, auch weil das Glas aus Deutschland nicht mehr zur Verfügung stand, werden aus <a href="Acrylglas" class="mw-redirect" title="Acrylglas">Acrylglas</a> (PMMA) gefertigt, durch Drehen, Fräsen, Polieren, Bemalen, aber auch Schmelzen und Kleben. Die Herstellung einer Augenprothese aus Kunststoff ist teurer als einer solchen aus Glas, doch sie ist bruchfest und kann im Gegensatz zu Glas nachpoliert und auch sonst nachgearbeitet werden, ist also insgesamt dauerhafter.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:0_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Augenprothesen sind <a href="Medizinprodukt" title="Medizinprodukt">Medizinprodukte</a>, entsprechen den Anforderungen des Medizinproduktegesetzes und unterliegen in verschiedenen Bereichen, beispielsweise der <i>Biokompatibilität</i>, bestimmten Normen (DIN EN <a href="ISO_10993" title="ISO 10993">ISO 10993</a>-1:1998-06, DIN EN ISO 10993-1 / 1:1999-06).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Versorgungsgrundlagen_und_kosmetische_Aspekte">Versorgungsgrundlagen und kosmetische Aspekte</h2></div>

<p>Eine medizinische Indikation für die Anpassung eines Kunstauges ist in der Regel der Verlust eines Auges durch Unfall, Krankheit oder eine notwendige operative Entfernung (<a href="Enukleation" title="Enukleation">Enukleation</a>).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch nach Tumoroperationen, bei denen viel Gewebe entfernt werden muss, kann die Versorgung mit einer Augenprothese erforderlich werden.<sup id="cite_ref-:0_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Defekten der benachbarten Gesichtsbereiche muss die Augenprothese (in Einzelfällen) mit einer <a href="Epithese" title="Epithese">Epithese</a> (z. B. zum Ersatz von Teilen der Nase) kombiniert werden.
</p><p>Heutige Kunstaugen sind dem Aussehen eines gesunden Auges in der Regel täuschend ähnlich. Durch die individuelle Anfertigung und die Anwendung moderner chirurgischer Techniken bei der Entfernung des Augapfels ist eine wenn auch teils eingeschränkte Mitbewegung der Prothese möglich, so dass sie durch einen Laien kaum zu erkennen ist.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die älteste bekannte Augenprothese ist ein künstlicher Augapfel, der in <a href="Schahr-e_Suchte" title="Schahr-e Suchte">Schahr-e Suchte</a> im heutigen Iran gefunden wurde und auf ein Alter von 4800 Jahren datiert wurde. Die Archäologen fanden ihn im Grab einer 25–30 Jahre alten Frau und vermuten als Material einen Mix aus <a href="Teer" title="Teer">Teer</a> und <a href="Tierfett" title="Tierfett">Tierfett</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch die alten Ägypter, Chinesen, Römer und Griechen stellten aus Edelsteinen und Halbedelsteinen, Elfenbein, weißem Feldspat, Glas, Porzellan und durch Metalllegierungen künstliche Augen für Statuen, Statuetten, Mumien, Masken, Puppen und Spielzeugtiere her, wobei die Griechen und Römer Statuenaugen, die Ägypter Mumienaugen verwendeten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So waren bereits vor 2000 Jahren <i>Fabri ocularii statuarum</i> in Rom hoch angesehen. Auch <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> (384–322 v. Chr.) erwähnt Marionetten mit <i>beweglichen</i> Augen.
</p><p>Im Mittelalter gab es dann bereits „Vorlegeaugen“, bemalte Augen aus Leder, die über den Augenlidern getragen und mit einem Federdraht am Kopf befestigt wurden. Ebenfalls gab es bereits „Einlegeaugen“ aus Gold oder Silber, mit einer in Emailfarben bemalten Iris.
</p><p>Die ersten <i>gläsernen</i> Augen wurden vermutlich in <a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a> hergestellt, bevor im 17. Jahrhundert <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> zum Mittelpunkt für künstliche Glasaugen wurde. <a href="Ambroise_Par%C3%A9" title="Ambroise Paré">Ambroise Paré</a> erwähnte jedoch bereits im 16. Jahrhundert (erstmals) Augenprothesen, die den modernen nicht unähnlich sind, und das Einsetzen eines solchen Kunstauges in die Augenhöhle eines lebenden Menschen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Würzburger Augenarzt Heinrich Adelmann (1807–1884) wurde im Jahre 1832 auf besonders gelungene Lauschaer Puppen- und Tieraugen aufmerksam, die bereits damals in Serienanfertigungen für Spielzeuge hergestellt wurden, die mit der hier genannten künstlerischen Anfertigung der Augenprothesen jedoch wenig gemeinsam haben. Sein Impuls, auch in Deutschland gläserne Augen für den Menschen entwickeln zu lassen, fiel bei dem Thüringer Glasmacher, Kunstaugenbläser und Pionier der deutschen Augenprothetik, <a href="Ludwig_M%C3%BCller-Uri" title="Ludwig Müller-Uri">Ludwig Müller-Uri</a>, auf fruchtbaren Boden (Siehe: <a href="Glasauge_aus_Lauscha" title="Glasauge aus Lauscha">Glasauge aus Lauscha</a>).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1835 werden deshalb Augenprothesen aus Glas hergestellt, die für die Augenhöhle eines Patienten individuell angepasst werden können.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Retina-Implantat" title="Retina-Implantat">Retina-Implantat</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Ocular_prosthesis?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Ocular prosthesis</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Glasauge" class="extiw external" title="wikt:Glasauge">Wiktionary: Glasauge</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ocularist.org/">American Society of Ocularists</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bundesverband-der-ocularisten.org/">Bundesverband der Ocularisten (DOG)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=CNcjapYgSBQ">Youtube: Herstellung einer Augenprothese</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Are Glass Eyes Really Made of Glass? – Jenny Geelen (?), Artificial Eye Servies, in: "Can We Help", ABC – Australian Broadcast Corporation, 20. Juni 2008, bei youtube.com vom 30. Juli 2008</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Marie Lisa Kehler: <cite style="font-style:italic">So werden Augenprothesen aus Kunststoff hergestellt</cite>. In: <cite style="font-style:italic">FAZ.NET</cite>. 5.&nbsp;Mai 2019, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220174-4909%22&amp;key=cql">0174-4909</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/so-werden-augenprothesen-aus-kunststoff-hergestellt-16171269.html">faz.net</a> [abgerufen am 16.&nbsp;Januar 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Augenprothese&amp;rft.atitle=So+werden+Augenprothesen+aus+Kunststoff+hergestellt&amp;rft.au=Marie+Lisa+Kehler&amp;rft.date=2019-05-05&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0174-4909&amp;rft.jtitle=FAZ.NET" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Albert J. Augustin: <i>Augenheilkunde</i>. Springer Verlag, Berlin 2007. Seite 694 ff. ISBN 978-3-540-30454-8</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/gesundheit/article116387322/Ein-gutes-Glasauge-bewegt-sich-beim-Sehen-mit.html"><i>Beruf Ocularist: Ein gutes Glasauge bewegt sich beim Sehen mit.</i></a> In: <i>WELT.</i> 6.&nbsp;Oktober 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugenprothese&amp;rft.title=Beruf+Ocularist%3A+Ein+gutes+Glasauge+bewegt+sich+beim+Sehen+mit&amp;rft.description=Beruf+Ocularist%3A+Ein+gutes+Glasauge+bewegt+sich+beim+Sehen+mit&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fgesundheit%2Farticle116387322%2FEin-gutes-Glasauge-bewegt-sich-beim-Sehen-mit.html&amp;rft.date=2015-10-06&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cais-soas.com/News/2006/December2006/11-12.htm">4800-Year-Old Artificial Eyeball Discovered in Burnt City</a>, abgerufen am 27. Juni 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl Hans Sasse: <i>Geschichte der Augenheilkunde in kurzer Zusammenfassung mit mehreren Abbildung und einer Geschichtstabelle</i> (= <i>Bücherei des Augenarztes.</i> Heft 18). Ferdinand Enke, Stuttgart 1947, S. 33.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl Hans Sasse: <i>Geschichte der Augenheilkunde in kurzer Zusammenfassung mit mehreren Abbildung und einer Geschichtstabelle</i> (= <i>Bücherei des Augenarztes.</i> Heft 18). Ferdinand Enke, Stuttgart 1947, S. 33.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag5934.html"><i>4. September 1811 – Ludwig Müller-Uri wird geboren.</i></a> In: <i>WDR.</i> 4.&nbsp;September 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugenprothese&amp;rft.title=4.+September+1811+%E2%80%93+Ludwig+M%C3%BCller-Uri+wird+geboren&amp;rft.description=4.+September+1811+%E2%80%93+Ludwig+M%C3%BCller-Uri+wird+geboren&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fstichtag%2Fstichtag5934.html&amp;rft.date=2011-09-04&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/augenprothetik-aus-der-glasstadt-lauscha-100.html"><i>Augenprothetik aus der Glasstadt Lauscha.</i></a> In: <i>SWR2.</i> 3.&nbsp;Juni 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAugenprothese&amp;rft.title=Augenprothetik+aus+der+Glasstadt+Lauscha&amp;rft.description=Augenprothetik+aus+der+Glasstadt+Lauscha&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswr2%2Fleben-und-gesellschaft%2Faugenprothetik-aus-der-glasstadt-lauscha-100.html&amp;rft.date=2023-06-03&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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